IMMOblick
Kaufpreisarme Lagen: Warum Immobilienbewertung oft weniger objektiv ist als gedacht
Folge 42
IMMOblick
IMMOblick
Kaufpreisarme Lagen: Warum Immobilienbewertung oft weniger objektiv ist als gedacht
Folge 42
Was passiert eigentlich, wenn der Markt kaum Daten liefert, aber trotzdem ein belastbarer Immobilienwert gefragt ist? In dieser Folge von IMMOblick widmen sich Peter Ache und Robert Krägenbring einem der spannenden Grenzbereiche der Wertermittlung: den sogenannten »kaufpreisarmen Lagen«. Zwischen deduktiven Verfahren, Lagewertmodellen und intersubjektiven Schätzungen diskutieren sie, wie Sachverständige zu nachvollziehbaren Ergebnissen kommen können, wenn Vergleichspreise fehlen oder nur eingeschränkt verfügbar sind.
Dabei geht es nicht nur um Methodik, sondern auch um grundlegende Fragen der Bewertungspraxis: Wie objektiv kann Wertermittlung überhaupt sein? Welche Rolle spielen Annahmen, Erfahrungswissen und menschliche Einschätzungen? Und warum lohnt sich der Blick auf philosophische Denkmodelle von Aristoteles bis zur Delphi-Methode auch heute noch?
Die Folge verbindet fachliche und praktische Beispiele aus der Immobilienbewertung und zeigt, warum gerade die kritische Auseinandersetzung mit Verfahren, Prämissen und Unsicherheiten für fundierte Verkehrswerte entscheidend ist. Eine spannende Diskussion für alle, die sich für Wertermittlung, Gutachterausschüssen und den Herausforderungen datenärmer Märkte interessieren.
Alle Folgen & Informationen
Folgen Sie diesem Link, um mehr über den Podcast IMMOblick, die beiden Gastgeber und alle Folgen zu erfahren.