Der Arbeitskreis „Ausbildung und Beruf“ beschäftigt sich mit der zukunftsfähigen Ausgestaltung von Ausbildung, Studium und Berufsbild der Geodäten. Im Fokus stehen die Auswirkungen von Digitalisierung, Arbeitswelt im Wandel und gesellschaftlichen Anforderungen auf Qualifikation, Weiterbildung und berufliche Praxis.
Ein wesentlicher Arbeitsschwerpunkt ist die Nachwuchsgewinnung und Außendarstellung des Berufs. Dazu zählen Aktivitäten zur Dachmarke Geodäsie, die Unterstützung der Nachwuchsplattform arbeitsplatz-erde.de, die Zusammenarbeit mit der Konferenz der Geodäsie-Studierenden (KonGeoS) sowie moderne Präsentationsformate, etwa auf der INTERGEO.
Inhaltlich analysiert der Arbeitskreis Studiengänge und Ausbildungswege und entwickelt Perspektiven für das Berufsbild „Geodäsie 2030 – Arbeiten 4.0“. Ergänzend werden Seminar- und Weiterbildungsangebote zu Berufsethik, Managementkompetenzen, Soft Skills, Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit konzipiert, zunehmend auch digital und als E-Learning-Formate.
Darüber hinaus begleitet der Arbeitskreis die Weiterentwicklung beruflicher Rahmenbedingungen, engagiert sich international bei der FIG und ihren Young Surveyors und setzt Impulse zur Stärkung von Frauen im DVW. Ziel ist es, Ausbildung und Beruf der Geodäsie aktiv weiterzuentwickeln und nachhaltig attraktiv zu positionieren.















