Am 18. Juni 2026 verliehen Christine Weibelzahl (Vorsitzende des DVW NRW e.V.) und Ulf Meyer-Dietrich (Landesvorsitzender NRW des VDV) an der Universität Bonn den "Besten-Preis". Der gemeinsame Preis der beiden Berufsverbände in NRW wurde in diesem Rahmen zum zweiten Mal verliehen. Im Rahmen des Geodätischen Kolloquiums am Institut für Geodäsie und Geoinformation erhielten Tobias Küpper und Alicia Daubenspeck die Auszeichnung für ihre herausragende Leistungen im Bachelor-Studiengang Geodäsie und Geoinformation. Philipp Umbach und Tobias Stapper wurden für Ihren Master-Abschluss in Geodäsie und Geoinformation sowie Emilia Sorsa für den Master-Abschluss im Studium Geodetic Engineering geehrt. Bereits vor dem Kolloquium kamen die Preisträger und die Vorsitze der Berufsverbände in der Bibliothek des Instituts zusammen und tauschen sich gemeinsam mit dem Studiengangverantwortlichen Prof. Kusche
über das Studium, die weiteren Pläne sowie die Erfahrungen in der Praxis aus. Dabei wurde bereits auf den Preis angestoßen und in lockerer Runde über den Beruf diskutiert. Der DVW NRW e.V. und der VDV NRW wünschen allen Absolventinnen und Absolventen alles Gute für die Zukunft.
Zum Hintergrund: Der "Besten-Preis" des DVW NRW e.V. und des Landesverbands des VDV ist mit 400 Euro pro Person dotiert und wird für eine Gesamtabschlussnote besser 2,0 verliehen. Der jeweilige Abschluss muss in der Regelstudienzeit plus maximal zwei Semester abgelegt werden. Bei mehreren Personen, die die Kriterien erfüllen, entscheidet die bessere Gesamtnote; bei Notengleichheit wird das Preisgeld geteilt. Bewertet werden die an der Uni Bonn erreichten Abschlüsse in Geodäsie und Geoinformation innerhalb eines Kalenderjahrs.












