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INTERGEO Next Generation – Science and Geoinnovation Award 2026 verliehen

Pitches von Abschlussarbeiten

INTERGEO 2026, HINTE Expo & Conference GmbH

Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wurde auch auf der INTERGEO 2026 in München der »INTERGEO Next Generation – Science and Geoinnovation Award« verliehen.

Am zweiten Veranstaltungstag präsentierten sechs junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Bachelor- und Masterarbeiten in kompakten Pitches und zeigten dabei eindrucksvoll, wie vielfältig aktuelle Forschung in der Geodäsie und Geoinformation ist.

Das Themenspektrum reichte von jahrtausendealten Schalensteinen über die Nutzung von Punktwolken in der virtuellen Realität und die KI-gestützte Prüfung des Liegenschaftskatasters bis hin zur Beobachtung der antarktischen Küstenlinie, der zunehmenden Hitzeentwicklung in Städten sowie der Digitalisierung historischer Vermessungsunterlagen mithilfe künstlicher Intelligenz. Neben den jeweiligen Forschungsfragen standen insbesondere die eingesetzten Methoden und die entwickelten Lösungsansätze im Mittelpunkt.

Mit dem ersten Platz wurde Lara Alves Oeltjebruns ausgezeichnet. Christopher Mahn erreichte den zweiten Platz, Robert Mosbacher den dritten Platz. 

Die Science- and Geoinnovation Pitches machten deutlich, mit welcher fachlichen Tiefe, Klarheit und Begeisterung die nächste Generation ihre Themen bearbeitet. Zugleich zeigten die Beiträge, wie praxisnah und breit gefächert aktuelle Forschung in der Geodäsie ist und welche neuen Impulse junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Weiterentwicklung der Branche setzen.

Verleihung des »INTERGEO Next Generation – Science and Geoinnovation Award« (von links): Nicole Šaravanja (Jury), Robert Mosbacher, Christopher Mahn, Georgia Giannopoulou, Lara Alves Oeltjebruns, Sebastian Dietrich (Leica Geosystem, part of Hexagon), Christoph Harzer (Harzer Verlag) und Dimitri Ravin (Moderator der Main Stage).INTERGEO 2026, HINTE Expo & Conference GmbH